In der heutigen Zeit ist es schwerer denn je, einen Job zu bekommen. Hat man sich nun erst mal eine Stelle gesichert, sollte man alles daran setzen, diese auch über lange Sicht zu behalten. Dabei ist es natürlich wichtig, dass man seine Arbeit zur vollsten Zufriedenheit der Vorgesetzten erledigt. Doch auch das äußere Erscheinungsbild hat häufig Einfluss darauf, ob man seinen Job behält oder nach kurzer Zeit wieder gekündigt wird.
Neben einem ausreichenden Maß an Körperhygiene sollte man auch auf entsprechende Berufsbekleidung achten. Diese sollte natürlich dem jeweiligen Beruf angepasst, aber auch stets sauber und ordentlich sein. In manchen Berufen gibt es sogar extra Vorschriften, die einem eine bestimmte Berufsbekleidung vorschreiben. Dies ist zum Beispiel in Banken der Fall. Als Mann sollte man dort im Anzug mit Krawatte zur Arbeit kommen. Als Frau empfiehlt sich ein schicker Hosenanzug, ein Kostüm oder ein schlichter Rock mit ordentlicher Bluse. Jeans und T-Shirt wären hier völlig fehl am Platze. Um peinliche Auftritte in unangemessener Kleidung zu vermeiden, sollte man bereits beim Einstellungsgespräch nachfragen, welche Kleidung während der Arbeitszeit getragen werden soll.
In manchen Fällen wird die Arbeitskleidung auch von den Firmen und Unternehmen gestellt. Dies ist beispielsweise bei Fast Food Ketten oder großen Kaufhausketten der Fall. Auch in Supermärkten kommt es häufig vor, dass der Arbeitgeber die Arbeitskleidung stellt, sodass alle Mitarbeiter im Unternehmen gleich gekleidet sind. Dies erfüllt zum einen den Zweck, dass es zwischen den Mitarbeitern nicht zu Kämpfen um das schönste Outfit kommt, zum anderen sind alle Angestellten für die Kunden sofort als solche zu erkennen.
Doch auch wenn der Vorgesetzte keine konkreten Vorschriften bezüglich der Berufsbekleidung macht, sollte man auf ein gepflegtes und ordentliches Erscheinungsbild achten und stets daran denken, privaten Stil und berufliche Kleidung voneinander zu trennen. Doch natürlich kommt es, wie bereits erwähnt, auf den jeweiligen Beruf an. Arbeitet man in einer Bank oder einer Anwaltskanzlei, ist dort eine vollkommen andere Kleidung angesagt, als wenn man beispielsweise als Kellner in einem Café oder als Kassiererin in einem Supermarkt arbeitet.